Whisky

Goldkehlchen: Macallan Gold im Test

Veröffentlicht am 9. Februar 2017 | von Samuel

Mit den Abfüllungen der 1824-Edition werden die Macallan-Whiskys mit verschiedenen Farbtönen bezeichnet. Der hellste und somit vermutlich jüngste Whisky der Serie ist der Macallan Gold. Kann er im Tasting überzeugen... Mehr lesen


Whisky

The Oak Bottle: Whisky-Nachreifung in der Holzflasche

Veröffentlicht am 6. Februar 2017 | von Lukas

Fast jeder Whisky-Genießer hat einige Flaschen im Schrank, die enttäuschend waren. Mit der Oak Bottle gibt es jetzt vielleicht eine Lösung: In der Flasche aus amerikanischem Eichenholz soll sich der Whisky nachreifen lassen. Kann das klappen? ... Mehr lesen


Whisky

Eine Null weniger: Glenfarclas 25 Jahre im Test

Veröffentlicht am 9. Januar 2017 | von Samuel

Im Vergleich zu anderen lang gelagerten Whiskys fällt der Glenfarclas 25 Jahre schon durch seinen vergleichsweise günstigen Preis auf. Kann der alte Highland-Whisky im Tasting dennoch überzeugen? ... Mehr lesen


Alkoblog: Whisky-Magazin für Genießer

Eine Spirituose ist uns im Alkoblog besonders wichtig: Whisky. Malt ist eine der komplexesten Spirituosen der Welt, weshalb wir ihr in unserem Whisky-Magazin einen eigenen Bereich widmen. Beim Nosing und Tasting wird der Whisky von uns nach Geruch und Geschmack beurteilt. Wir versuchen möglichst viele der komplexen Nuancen eines Single Malts oder Blends zu entdecken und in unseren Whisky-Tests zu dokumentieren.

Für unsere Verkostungen verwenden wir Nosing-Gläser, welche durch ihre eng zulaufende Form die Aromen lange behalten und dafür sorgen, dass sich der Whisky optimal auf dem Gaumen verteilt. Wir können diese Whiskygläser auch für den Heimgebrauch nur empfehlen. Auf unseren Reisen blicken wir als Whisky-Magazin hinter die Kulissen und beschreiben die Hintergründe der Malt-Herstellung.

Was ist Whisky überhaupt?

Wenige Zutaten reichen, um einen erstklassigen Whisky zu brennen: Wasser und Gerstenmalz, gelegentlich etwas Torf für ein rauchiges Aroma – mehr braucht man nicht. Trotzdem entsteht während der Destillation in der Brennerei eine der vielschichtigsten Spirituosen der Welt. Wer von Whisky spricht, meint häufig Scotch. Die Bezeichnung ist klar geregelt. Von der Speyside bis Islay gilt: Ein Whisky darf sich nur Scotch nennen, wenn er mindestens drei Jahre im Holzfass in Schottland gelagert wurde. Der Mindestalkoholgehalt liegt bei 40 Prozent, einige Abfüllungen haben auch deutlich mehr. Stammt der Malt aus Irland oder den USA, so schreibt man ihn mit „e“ – also: Whiskey.

Das Whisky-Magazin für Genießer

Es ist nicht unüblich, dass der Whisky während der Lagerung noch einmal umgefüllt wird, um ein besonderes Finishing zu erreichen. So werden in der Brennerei gerne gebrauchte Fässer verwendet, in welchen zuvor Rum, Wein, Sherry oder Portwein gelagert wurde. Über die Holzwände nimmt das Destillat zahlreiche Aromen auf und entwickelt – auch durch die lange Reifezeit – ein komplexes Geschmacksbild. Doch auch wenn Schottland das wichtigste Land für die Whisky-Produktion bleibt, hat die Spirituose ihren Siegeszug um die Welt längst angetreten. In den USA wird zumeist Bourbon Whiskey getrunken und sogar in Japan oder Indien gibt es Brennereien. Ein neuer Trend sind regionale Whiskys, welche auch in Deutschland entstehen und mit eigenen Erzeugnissen neue Akzente setzen wollen. Als Whisky-Magazin für Genießer recherchieren wir vor Ort in der jeweiligen Brennerei. Wir stellen Single Malts und Blends aus aller Welt in unseren Testberichten vor. Welcher Whisky bekommt unsere Empfehlung? Abonniert unseren Newsletter, um alle Artikel sofort zu lesen.

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