Whisky

Rauchige Abenteuer: Jura Superstition im Test

Veröffentlicht am 16. Juni 2017 | von Samuel

Die Whiskys von der Isle of Jura sind für gewöhnlich nicht oder kaum getorft. Ganz anders ist nun der hälftig aus getorften und ungetorften Whiskys geblendete Jura Superstition. Wir haben den Jura Whisky probiert. ... Mehr lesen


Whisky

Aromengewitter: Glenfarclas 105 Cask Strength im Test

Veröffentlicht am 14. Mai 2017 | von Samuel

Der Glenfarclas 105 gilt als eine der traditionsreichsten Abfüllungen in 'Cask Strength'. Erstmalig im Jahr 1968 für Freunde der Familie Grant abgefüllt, ist der 105er nun zu einem der Aushängeschilder der Destillerie geworden. ... Mehr lesen


Whisky

Sherry, Sherry Lady: Aberlour 15 Jahre im Test

Veröffentlicht am 20. April 2017 | von Samuel

Aberlour ist möglicherweise nicht das beste Ziel für eine Whiskyreise. Die örtliche Destillerie-Tour und die Whiskys von Aberlour sind dafür aber einen Blick wert. Im Test der 15-jährige Aberlour... Mehr lesen


Alkoblog: Whisky-Magazin für Genießer

Eine Spirituose ist uns im Alkoblog besonders wichtig: Whisky. Malt ist eine der komplexesten Spirituosen der Welt, weshalb wir ihr in unserem Whisky-Magazin einen eigenen Bereich widmen. Beim Nosing und Tasting wird der Whisky von uns nach Geruch und Geschmack beurteilt. Wir versuchen möglichst viele der komplexen Nuancen eines Single Malts oder Blends zu entdecken und in unseren Whisky-Tests zu dokumentieren.

Für unsere Verkostungen verwenden wir Nosing-Gläser, welche durch ihre eng zulaufende Form die Aromen lange behalten und dafür sorgen, dass sich der Whisky optimal auf dem Gaumen verteilt. Wir können diese Whiskygläser auch für den Heimgebrauch nur empfehlen. Auf unseren Reisen blicken wir als Whisky-Magazin hinter die Kulissen und beschreiben die Hintergründe der Malt-Herstellung.

Was ist Whisky überhaupt?

Wenige Zutaten reichen, um einen erstklassigen Whisky zu brennen: Wasser und Gerstenmalz, gelegentlich etwas Torf für ein rauchiges Aroma – mehr braucht man nicht. Trotzdem entsteht während der Destillation in der Brennerei eine der vielschichtigsten Spirituosen der Welt. Wer von Whisky spricht, meint häufig Scotch. Die Bezeichnung ist klar geregelt. Von der Speyside bis Islay gilt: Ein Whisky darf sich nur Scotch nennen, wenn er mindestens drei Jahre im Holzfass in Schottland gelagert wurde. Der Mindestalkoholgehalt liegt bei 40 Prozent, einige Abfüllungen haben auch deutlich mehr. Stammt der Malt aus Irland oder den USA, so schreibt man ihn mit „e“ – also: Whiskey.

Das Whisky-Magazin für Genießer

Es ist nicht unüblich, dass der Whisky während der Lagerung noch einmal umgefüllt wird, um ein besonderes Finishing zu erreichen. So werden in der Brennerei gerne gebrauchte Fässer verwendet, in welchen zuvor Rum, Wein, Sherry oder Portwein gelagert wurde. Über die Holzwände nimmt das Destillat zahlreiche Aromen auf und entwickelt – auch durch die lange Reifezeit – ein komplexes Geschmacksbild. Doch auch wenn Schottland das wichtigste Land für die Whisky-Produktion bleibt, hat die Spirituose ihren Siegeszug um die Welt längst angetreten. In den USA wird zumeist Bourbon Whiskey getrunken und sogar in Japan oder Indien gibt es Brennereien. Ein neuer Trend sind regionale Whiskys, welche auch in Deutschland entstehen und mit eigenen Erzeugnissen neue Akzente setzen wollen. Als Whisky-Magazin für Genießer recherchieren wir vor Ort in der jeweiligen Brennerei. Wir stellen Single Malts und Blends aus aller Welt in unseren Testberichten vor. Welcher Whisky bekommt unsere Empfehlung? Abonniert unseren Newsletter, um alle Artikel sofort zu lesen.

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