Bekannte Scotch-Blend-Marken im Bordershop auf Fehmarn (Foto: Alkoblog)

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich trinke gerne abends mal einen gepflegten Scotch Blend auf Eis. Zum Beispiel Johnnie Walker, Chivas Regal, White Horse oder Cutty Sark. Doch was steckt eigentlich drin in unseren Lieblings-Blends?

Scotch Blends bestehen per Definition aus Single Malts verschiedener Destillerien und einem mehr oder weniger großen Anteil Grain Whisky. Und natürlich sind es die Malts und nicht der Grain, die für das Aroma und die Spannung im Glas sorgen. Umso interessanter also, aus welchen Destillerien sie stammen.

Die genaue Zusammensetzung eines Blends wird gehütet wie ein Geheimnis

Die meisten Hersteller setzen alles daran, die genaue Zusammensetzung ihrer Blends streng geheim zu halten. Doch immer wieder gibt es „whisky leaks“, gelangen die sorgsam gehüteten Informationen aus den Warehouses ins Freie. Und werden dort von Whisky-Fans wie uns begierig aufgenommen und per Mund-zu-Mund-Propaganda weitergegeben.

Wir haben unsere Ohren weit aufgespannt und verraten euch in der folgenden Liste, welche Single Malts sich in den beliebtesten schottischen Blends verbergen. Dazu gehören bekannte Destillerien ebenso wie in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte „Powerhouses“, die dennoch jedes Jahr viele Millionen Liter Whisky nur für die Blends produzieren.

Da ein Scotch Blend häufig aus bis zu 40 verschiedenen Single Malts bestehen kann, konzentrieren wir uns auf die Lead Malts / Heart Malts. Das sind die Whiskys, welche den Hauptcharakter einer Marke prägen.

Unsere Liste verrät, welcher Malt Whisky sich in welchem Blend verbirgt:

Single Malts in Scotch Whiskys als Liste (Grafik: Alkoblog)
Single Malts in Scotch Whiskys als Liste (Grafik: Alkoblog)

Wisst ihr noch von weiteren Single Malts, die sich in Blends verstecken? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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