Jim Beam

Jim Beam gehört ohne Zweifel weltweit zu den bekanntesten Whiskeysorten. Spricht man von Jim Beam, ist meistens „White Label“ gemeint, die Standardabfüllung der in Kentucky gelegenen Destillerie. Die Geschichte der Jim Beam Destillerie fängt im Jahr 1795 an, als der Sohn deutscher Einwanderer, Johannes Jakob Böhm, die Brennerei gründet. Da der Name im amerikanischen Englisch allerdings schwer auszusprechen ist, nannte er sich später kurzerhand in Jim Beam um. Der unter der Marke Jim Beam produzierte Whiskey wird als Bourbon bekannt. Bis heute wird das Unternehmen, mit Fred Noe an der Spitze, in Familientradition fortgeführt. Auch wenn der Konzern im Jahr 2014 vom japanischen Spirituosenkonzern Suntory übernommen wurde.

Die große Whiskey-Auswahl von Jim Beam

Der vier Jahre im Eichenholzfass gelagerte Jim Beam White Label ist auch heute noch der meistverkaufte Whiskey der Destillerie. Dennoch wurde das Portfolio stetig erweitert. Untern den Labeln „Green“ und „Black“ verbergen sich Abfüllungen die 5 bzw. 6 Jahre gelagert wurden. Jim Beam Red Stag (Schwarzkirscharoma) und Jim Beam Honey (Honigzusatz) gehören der Kategorie der „Flavoured Whiskeys“ an. Mit besonderen Whiskeys wie Jim Beam Signature Craft oder Jim Beam Distiller’s Master Piece ist man allerdings auch im etwas höherpreisigem Segment vertreten.


Whiskey

Doppelte Eiche: Jim Beam Double Oak im Test

Veröffentlicht am 19. April 2016 | von Sam

Mit dem Double Oak möchte Jim Beam auch Genießer von Premium-Bourbons begeistern. Die Besonderheit: Eine doppelte Lagerung in frischen ausgebrannten Eichenholzfässern. Ein Erfolgsrezept? ... Mehr lesen


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