Perfekt fürs Fest: Jim Beam Double Oak pur oder im Cocktail genießen

Weihnachten ist für mich fest mit der Familie verbunden. In der kalten Jahreszeit rücken wieder alle ein Stück näher zusammen, Freunde und Bekannte werden getroffen, Kekse gegessen, Geschenke ausgepackt (oh, schon wieder Socken!) und viele interessante Gespräche geführt. Wenn man aber selber die Weihnachtsfeier ausrichtet, steht man vor vielen Fragen: Was gibt es zu essen? Wer sitzt wo? Und als Spirituosenfreund natürlich vor allen Dingen: Was gibt es zu trinken?

Schöne Tradition: Cocktails zu Weihnachten

Ich finde es eine schöne Tradition seinen Gästen neben den üblichen Tischgetränken wie Wein auch selbstgemixte Cocktails anzubieten. Eine tolle Spirituose, die ich dieses Jahr besonders ins Herz geschlossen habe, ist der Jim Beam Double Oak. Warum? Ganz einfach wegen seiner Vielseitigkeit. Zum einen ist er ein runder Bourbon, der durch seine Reifung so komplex im Geschmack ist, dass man ihn schön pur und auf Eis genießen kann. Zum anderen ist er bodenständig genug, dass er auch in leckeren Bourbon-Cocktails gut aufgehoben ist.

Frisch ausgebranntes Eichenholzfass in der Destillerie in Kentucky. (Foto: Jim Beam)
Frisch ausgebranntes Eichenholzfass in der Destillerie in Kentucky. (Foto: Jim Beam)

Doppelte Reifung für mehr Geschmack im Double Oak Whiskey

Das Aromenplus des Double Oak wird durch eine doppelte Reifung in frisch ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche erreicht. Wie der normale White Label von Jim Beam lagert auch der Double Oak vier Jahre in frischen Eichenholzfässern. Anschließend wird der Bourbon allerdings nicht abgefüllt, sondern erneut für einige Zeit in frisch ausgeflammten Eichenholzfässern eingelagert. Hierdurch erhält der Bourbon-Whiskey eine deutlich prägnantere Aromatik, die auch in dem folgenden Weihnachts-Cocktail gut zur Geltung kommt.

Honig, Zitronen und Double Oak für den Gold Rush. (Foto: Alkoblog)
Honig, Zitronen und Double Oak für den Gold Rush. (Foto: Alkoblog)

Sweet as the punch: Gold Rush Cocktail zu Weihnachten

Ein schöner Cocktail, der Süße und Würze vereint, ist der Gold Rush Cocktail, welchen Bartender T. J. Siegal Mitte der 2000er-Jahre für die Milk & Honey Bar in New York entwickelt hat. Der Cocktail kann leicht nachgemixt werden, da nur wenige alltägliche Zutaten hierfür benötigt werden.

Die größte Besonderheit ist Honig-Sirup, den ihr leicht selber zuhause herstellen könnt: Hierfür gebt ihr eine Portion Honig mit derselben Menge Wasser in einen Topf, erhitzt die Mischung kurz unter ständigem Rühren, bis alles miteinander verbunden ist. Dann muss der Sirup nur noch in einem geeigneten Gefäß wieder gekühlt werden, bevor er für das Mixen des Cocktails verwendet werden kann.

Schnell gemixt und sehr lecker: Ein Gold Rush mit Double Oak (Foto: Alkoblog)
Schnell gemixt und sehr lecker: Ein Gold Rush mit Double Oak (Foto: Alkoblog)

Das braucht ihr:

  • 60 ml Jim Beam Double Oak
  • 20 ml frischen Zitronensaft (ca. der Saft einer halben großen Zitrone)
  • 20 ml Honigsirup

So wird der Gold Rush gemixt:

Alle Zutaten in einen mit Eis gefüllten Shaker geben und für ca. 10 Sekunden gut durchmixen. Anschließend in ein mit viel Eis gefülltes Double Old Fashioned Glas (Tumbler-Glas) abseihen. Als kleinen farblichen Akzent macht sich ein Blatt Basilikum sehr gut.

Beam Suntory und das Alkoblog stehen für maßvollen Genuss. Deshalb weisen wir gerne auf drinksmart.com hin. 

Viel Spaß beim Mixen und ein tolle Festzeit!

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