30. November 2007 — Cocktails

Kaffee und Likör: Eine heiße Mischung (Foto: wfwatt / sxc.hu)
Viele heiße Winter-Cocktails haben als Grundlage einen kräftigen Kaffee. Die Aromen verbinden sich gut mit milchigen Likör, während das Koffein zusammen mit dem Alkohol schnell ins Blut geht. Ein hochprozentiges Vergnügen das man jedoch mit Bedacht genießen sollte. Für eine karibische Note sorgt bei unserem Malibu Coffee der Kokoslikör, der in Verbindung mit einer Kugel Vanilleeis noch leckerer wird. Man nehme…
Zutaten:
4 cl Kokoslikör (z.B. Batida de Coco)
4 cl Kaffeelikör (z.B. Kahlua)
1 Kugel Vanilleeis
heißer Kaffee
Milch
Mix it, Baby: 1. Kaffee kochen und in ein hitzebeständiges Glas füllen. 2. Kokoslikör und Kaffeelikör hinzufügen. 3. Mit Milch aufgiessen und anschließend eine Kugel Vanilleeis hinzugeben. 4. Mit einem Strohhalm garniert servieren.
Tipp: Wer es hochprozentiger mag, gibt zusätzlich 2 cl Vodka hinzu und rührt gut um. Prost!
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29. November 2007 — Cocktails

Wärmt von innen: Sex on the Beach im Cocktailglas
Was gibt es schöneres als richtig heißen Sex on the Beach? Nichts, finden wir und verraten euch an dieser Stelle das Rezept für eine warme Wintervariante des beliebten Cocktails. Es geht ganz einfach und schnell:
Zutaten: Orangensaft, Vodka, Pfirsichlikör, Cranberrysaft oder Sirup, heißes Wasser
Zubehör: Cocktail-Shaker, Cocktailmaß in Centiliter (cl)
Mix it, Baby: 1. Vodka (4-6 cl) zusammen mit dem Orangensaft in den Shaker geben. 2. mit Cranberrysaft aufgiessen oder alternativ 4cl Cranberrysirup verwenden. 3. Vom Pfirsichlikör 4 cl abmessen und hinzugeben. 4. Erst jetzt das heiße (nicht mehr kochende) Wasser hinzugiessen.
Sex on the Beach am besten unverzüglich und heiß genießen! 
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Winter
28. November 2007 — Cocktails

Ein heißer Caipi wärmt im Winter (Foto: Christian Haeringer)
Wenn es draußen eisig kalt ist, dann ist genau der richtige Moment für einen schönen warmen Drink gekommen. Durch den enthaltenen Alkohol wärmt der gleich doppelt gut. Wir zeigen euch heute, wie man sich mit einfachen Zutaten einen heißen Caipirinha schnell selber zuhause mixen kann.
Zutaten: Cachacha-Rum, braunen Rohrzucker, Limetten, Blatt Minze (kann man auch weglassen), heißes Wasser
Zubehör: Messer, Stößel oder Esslöffel
Mix it, Baby: 1. Die Limetten längs halbieren, dann vierteln und achteln. 2. Zusammen mit der Minze ins Glas geben und mit dem Stößel oder einem Löffel zerdrücken. 3. Einen Esslöffel vom braunen Rohrzücker darüber geben. 4. das heiße - nicht mehr kochende - Wasser über die Mischung gießen. 5. Mit Cachacha-Rum aufgießen (wahlweise nur 4-6 cl abmessen). Fertig!
Na dann Tim-Tim! (brasilianisch für Prost)
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23. August 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Alkohol (z.B. Bier oder Cocktail)
So viele spielen: 4 bis 10 Spieler
So wird’s gespielt: Der erste Spieler fängt an und sagt den Standardsatz: „Ich packe meine Koffer und nehme einen Gin Tonic mit.” Der nächste Spieler muss nun den Satz wiederholen und hinten zusätzlich einen Drink/Alkohol/Partygegenstand/etc. hinzufügen. „Ich packe meinen Koffer und nehme einen Gin Tonic und eine Diskokugel mit.”
So wird der Satz immer länger und schwieriger zu merken. Sobald jemand einen Fehler macht, also etwas vergisst, etwas Falsches nennt oder die Reihenfolge nicht stimmt, muss er einen Schluck trinken.
Tipp: Schwieriger wird es, wenn ihr Gegenstände nehmt die sich nicht im Raum befinden - die kann man sich meist noch schlechter merken!
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23. August 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Alkohol (Bier, Cocktails oder Shots)
So viele spielen: Praktisch unbegrenzt
So wird’s gespielt: Ihr sitzt in einem Rundkreis und gebt nun einen unsichtbaren Ball durch die Runde. Der erste fängt mit einem Begriff an, dann geht’s im Uhrzeigersinn weiter. Folgende Wörter gibt es, um den Ball weiterzubewegen:
Bounce: Der Ball springt zum nächsten Spieler
Bam: Der Ball wechselt die Richtung
Boule: Der nächste Spieler wird ausgelassen
Wer hierbei einen Fehler macht, also zu spät reagiert oder etwas sagt obwohl er nicht an der Reihe ist, muss er etwas trinken.
Spielende: Die Konzentration lässt nach, alle fangen an die Begriffe zu vertauschen und müssen deshalb noch mehr trinken.
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2. August 2007 — Brot und Trinkspiele

Basierend auf dem Familienklassiker Mau-Mau hier die hochprozentige Partyvariante die in kleiner Runde mit leckeren Drinks ordentlich Spaß macht.
Das braucht ihr: Kartenspiel (Skat), Alkohol
So viele spielen: 2-4 (für mehr Spieler braucht man ein zweites Kartenblatt)
Darauf läuft’s hinaus: Wie beim normalen Mau-Mau versucht jeder seine Karten möglichst schnell abzulegen. Farbe kann auf Farbe gelegt werden (Herz auf Herz, Kreuz auf Kreuz…) und Zahl auf Zahl.
So wird’s gespielt: Jeder Spieler erhält zu Beginn sieben Karten, dann wird eine Karte vom Reststapel in der Tischmitte aufgedeckt. Reihum legen nun alle wie eben beschrieben eine ihrer Karten darauf (Farbe auf Farbe, Zahl auf Zahl). Wer nicht anlegen kann muss eine Karte ziehen. Damit das nicht so einfach ist gelten folgende Aktionen:
7 wird gelegt: Der nachfolgende Spieler muss zwei Karten ziehen, es sei denn er kann ebenfalls eine 7 nachlegen. Der wiederum nächste muss dann schon vier Karten ziehen…
8 wird gelegt: Der nächste Spieler muss aussetzen
9 wird gelegt: Die Spielrichtung wird gewechselt
10 wird gelegt: Alle Mitspieler müssen so schnell wie möglich ihre Hand auf die 10 legen. Wessen Hand ganz oben liegt, der muss einen trinken.
Bube wird gelegt: Der Spieler darf sich eine Farbe wünschen die der nachfolgende Spieler legen muss. Es ist verboten einen Buben auf einen Buben zu legen („Bube auf Bube stinkt”)
Dame wird gelegt: Der Spieler der die Karte ablegt muss sagen „Die Dame des Hauses”. Vergisst er es muss er trinken!
König wird gelegt: Der Spieler der die Karte ablegt muss sagen „Eure Majestät”. Die Mitspieler antworten „Der König”. Verpasst einer seinen Einsatz muss er trinken!
As wird gelegt: Der Spieler der die Karte ablegt muss sagen „Mit euch spiele ich am liebsten”. Die Mitspieler antworten abwechselnd mit „Find ich gut” und „Find ich schlecht”. Macht jemand einen Fehler muss er trinken!
Verschärfende Zusatzregeln, bei deren Missachtung getrunken werden muss:
1. Es ist verboten Fragen zu stellen.
2. Fluchen verboten
Spielende: Wer seine Karten komplett abgelegt hat, sagt „Mau-Mau” und ist aus dem Schneider. Zur Belohnung darf er sich nochmal nachschenken!
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