
Vodka trinken wie ein Russe? Mit den richtigen Tricks angeblich ein Kinderspiel.
Letztens habe ich im Russian Blog von Konstantin eine umfangreiche Anleitung gefunden, wie man Vodka wie ein Russe saufen kann (also mindestens einen halben Liter an einem Abend), ohne völlig abzustürzen. Minutiös listet er auf, was man vor einer Party essen bzw. trinken sollte. Dazu zählen ein bis zwei rohe Eier, gekochte Pellkartoffeln und ein paar Löffel Sonnenblumen- oder Olivenöl. Mit diesen “Leckerbissen” im Magen geht es dann auf die Feier.
Dort gilt es richtig zu trinken. Konstantins Tipps: Nur puren Vodka trinken, nicht mischen oder zwischendurch mit Bier oder Wein nachspülen. Nach jedem Shot etwas essen, in Russland selbstverständlich die so genannten Zakuskis, etwa Salzgurken, marinierte Tomaten, Ölheringe, Sardinen oder baltische Sprotten. Dazu vielleicht ein russischer Salat mit ordentlich Mayonnaise. Hört sich alles etwas gewöhnungsbedürftig an, soll aber garantiert funktionieren.
Das sind alles nur die Vorspeisen, nach denen man aber auch schon etwa 200ml Vodka (also ein komplettes Wasserglas!) intus hat. Es folgen die heißen Gerichte (goryacheye genannt) und zahlreiche weitere Gläser, gefolgt oder unterbrochen von philosophischen Gesprächen. Genauer kann man das alles in seinem ausführlichen Blogbeitrag nachlesen.
Ein paar Tipps gegen den Kater gibt es praktischerweise gleich auch noch:
- Früh aufstehen und ein Konterbier trinken und sich dann wieder hinlegen.
- Wenn das Bier nicht hilft, etwas von der Essigbrühe aus dem Gurkenglas trinken (nunja…)
- Auf KEINEN FALL weiteren Wodka trinken. Zitat: „Mach es nicht! Das hilft nur echten Alkoholikern. Wenn du keiner bist, macht es alles nur schlimmer.”
In den Kommentaren des Russian Blog finden sich noch zahlreiche weitere Trink- und Katertipps. Alle selbstverständlich ohne Gewähr.
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Wer kennt nicht die folgende Situation: Auf einer Party wartet man als Gastgeber noch auf die Gäste, rückt zum sechsten Mal die Teller gerade und guckt ob das Bier schon kalt ist. Diese Zeit könnte man doch wirklich besser nutzen! Das haben sich auch die Macher des Alkoblogs gedacht und eine neue Seite ins Leben gerufen: Auf spielespion.de gibt es jede Menge Minispiele für Zwischendurch - natürlich kostenlos und ohne lästige Registrierung! Neben rasanten Rennspielen und kniffligen Denkspielen gibt es Geschicklichkeitsspiele wie etwa Jump’n'Rolla, in welchem man mit einem kleinen Urzeitmenschen möglichst weit springen muss. Das bekannte Pinguinweitwurfspiel (”Yeti Games”) lässt grüßen! Besonderen Wert legen die Spielespione auf eine hohe Qualität der Spiele: “Alle Flashspiele werden von uns handgetestet”, sagt Redakteur Lukas und lacht, “klar, dass das auch jede Menge Spaß macht!” Durch das Testverfahren wird sicher gestellt, dass Games mit Uraltgrafik und langweiligem Spielprinzip von Anfang an keine Chance haben. Zudem achten die Spielespione auch auf eine gewisse Langzeitmotivation: Ein Game welches nach einem Mal spielen schon langweilig wird, darf sich keine Hoffnungen über eine Aufnahme machen. Mit Spielespion.de wollen die Macher auch einen Gegenakzent zu den zahlreichen Billig-Arcade-Seiten im Netz setzen: “Wir haben nicht tausende schlechte Spiele, dafür bringen unsere Minigames aber richtig Spaß!”, betont Spielespion Lukas.
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Nicht zu unterschätzen bei größeren Feiern: Die richtige Beleuchtung.
Auch wenn das Wetter vielerorten noch nicht den Anschein eines “Jahrhundert-Sommers” erweckt, lässt es sich dennoch schön auf Terrasse, Balkon oder im nächstgelegenen Park beisammen sitzen. Warum also nicht eine schöne Sommer-Party mit Freunden oder Familie feiern? Mit der richtigen Planung gelingt jede Feier garantiert und bleibt stressfrei:
1. Location: Ob man die Party am besten Zuhause oder im Freien feiert, hängt in erster Linie von zwei entscheidenden Faktoren ab: Erstens das Wetter am entsprechenden Abend und zweitens die Zahl der Gäste. Wer in einer kleinen Wohnung lebt, kennt das Problem: Schnell sind alle Sitzmöglichkeiten belegt, die übrigen Gäste drängen sich zwischen Flur und Küche. Doch auch eine volle Wohnung kann ihren Charme haben - ist sie doch immerhin Beleg für die Popularität des Gastgebers!
2. Drinks: Ob man Cocktails, Bier, Wein oder eine Kombination aus allem offeriert, ist in erster Linie eine Geschmacksfrage. Empfehlenswert für größere Gästezahlen ist eine fruchtige Bowle. Frische Früchte oder Tiefkühlbeeren werden in eine große Schale gegeben, Mineralwasser oder Zitronenlimonade darüber giessen und am Schluss einen kräftigen Schuss hochprozentigen Schnaps (z.B. weissen Rum oder Vodka) hinzugeben. In einer so genannten “Schlamm”-Bowle ist zudem noch eine Packung Vanilleeis “versenkt” worden. Wichtig in jedem Fall: Je länger der Abend geht, desto mehr trinken die Gäste. Deshalb einen guten Vorrat von allen Getränken anlegen - in jedem Fall am besten eine Bier- oder Weinsorte kaufen, die man selber gerne trinkt. Dann ist es nur halb so schlimm, wenn am Ende etwas übrig bleibt.
3. Food: Auf den meisten Partys wird an zwei Punkten etwas gegessen: Gleich zu Beginn, wenn die Gäste hungrig von der Anreise auf die Feier kommen. Und dann meistens relativ spät nach Mitternacht, wenn der Hunger nochmal zurück kommt. Kluge Gastgeber sorgen hier vor und offerieren Speisen die erstens satt machen und zweitens auch für größere Gruppen einfach in der Herstellung sind. Eine selbst gemachte Pizza kommt meistens gut an, ebenso wie frische Salate (Kartoffelsalat, Nudelsalat, Reissalat) oder herzhafte Häppchen. Originelle Idee: Weizentortillas und verschiedene Gemüse- und Fleischsorten zubereiten und in kleinen Schälchen auf dem Tisch servieren. Jeder kann sich seinen Crepés jetzt selbst füllen und rollen. Dann noch eine schöne Würzsauce oder Mayonnaise dazu - fertig ist das individuelle Snackerlebnis.
4. Entertainment: Der Gastgeber bestimmt zu einem Großteil den Unterhaltungsfaktor des Abends. Ob er seine Gäste mit einer gepflegten Konversation oder mit lustigen Trinkspielen amüsiert, hängt wesentlich von der Zusammensetzung der Partygesellschaft und der Stimmung am jeweiligen Abend ab. Nicht jeder spielt gerne Partyspiele (manche fürchten sie gar) und so sollte der kluge Partyveranstalter versuchen, alle seine Gäste konstant bei Laune zu halten. Anspruchsvoller ist eine Teilung der Gruppe - hier sollte der Gastgeber an mehreren Orten Präsenz zeigen und nicht etwa mit zwei oder drei Auserwählten ein Partyspiel starten, während der Rest der Gäste sich bei Wein und Bier in der Küche langweilt. Anders sieht es natürlich aus, wenn auch dort die Stimmung gut ist - dann besteht kein Anlass zu Handeln!
5. Guests: Eine Party ohne Gäste ist im Prinzip ein trauriger Abend allein zuhause. Na gut, vielleicht nicht ganz so schlimm, aber eine Feier wird erst durch die richtige Gästemischung richtig lustig. Es ist empfehlenswert, nur Leute einzuladen, die sich untereinander auch einigermaßen gut verstehen. Ist dies gerade bei größeren Gruppen nicht möglich, so sollte man durch die Platzierung der Gäste zumindest dafür Sorge tragen, dass “verfeindete” Personen nicht zu dicht beieinander sitzen. Die Mischung aus Männern und Frauen sollte nach Möglichkeit ausgeglichen sein, reine Männerpartys werden sonst schnell zu Saufabenden. Unabdingbar ist die rechtzeitige Einladung: Zwei Monate Vorlauf sind optimal, einige Wochen vor der Feier sollte dann noch mal eine Erinnerung per Mail rumgeschickt werden. Persönlicher ist immer eine Einladung per Telefon, aber auch schriftliche Einladungskarten haben ihren Reiz.
6. Music: Ohne Musik wird jede Feier schnell langweilig. Dies gilt insbesondere für Gäste, die noch nicht in die Partygesellschaft integriert sind. Wer keinen spannenden Gesprächspartner hat, kann sich immer noch die gute Musik anhören. Zudem bietet diese auch einen Ansatzpunkt für Unterhaltungen. Halten wir fest: Musik ist sehr wichtig! Deshalb sollte man hierauf auch einen besonderen Blick bei der Planung haben: Welche Musik hören meine Gäste gerne? Rock, Pop, Oldies, Elektro, Techno, Hip-Hop, R’n'B oder eher Jazz? Ist der Musikgeschmack nicht einheitlich, so sollte eine Mischung offeriert werden. Die Musiktitel sollten sich höchstens einmal am Abend wiederholen, sonst kommt schnell der Verdacht auf, dass nichts anderes da ist. Wichtig bei der Auswahl ist auch die Frage, ob auf der Party getanzt werden soll. Einige Musikstile eignen sich hier besser zu als andere, außerdem soll ja auch die Einrichtung heil bleiben.
Besonders edel: Eine Person übernimmt die Rolle des DJs und mischt am Laptop per Software die Musik individuell zusammen!
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