28. November 2007 — Cocktails

Ein heißer Caipi wärmt im Winter (Foto: Christian Haeringer)
Wenn es draußen eisig kalt ist, dann ist genau der richtige Moment für einen schönen warmen Drink gekommen. Durch den enthaltenen Alkohol wärmt der gleich doppelt gut. Wir zeigen euch heute, wie man sich mit einfachen Zutaten einen heißen Caipirinha schnell selber zuhause mixen kann.
Zutaten: Cachacha-Rum, braunen Rohrzucker, Limetten, Blatt Minze (kann man auch weglassen), heißes Wasser
Zubehör: Messer, Stößel oder Esslöffel
Mix it, Baby: 1. Die Limetten längs halbieren, dann vierteln und achteln. 2. Zusammen mit der Minze ins Glas geben und mit dem Stößel oder einem Löffel zerdrücken. 3. Einen Esslöffel vom braunen Rohrzücker darüber geben. 4. das heiße - nicht mehr kochende - Wasser über die Mischung gießen. 5. Mit Cachacha-Rum aufgießen (wahlweise nur 4-6 cl abmessen). Fertig!
Na dann Tim-Tim! (brasilianisch für Prost)
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23. August 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Alkohol (z.B. Bier oder Cocktail)
So viele spielen: 4 bis 10 Spieler
So wird’s gespielt: Der erste Spieler fängt an und sagt den Standardsatz: „Ich packe meine Koffer und nehme einen Gin Tonic mit.” Der nächste Spieler muss nun den Satz wiederholen und hinten zusätzlich einen Drink/Alkohol/Partygegenstand/etc. hinzufügen. „Ich packe meinen Koffer und nehme einen Gin Tonic und eine Diskokugel mit.”
So wird der Satz immer länger und schwieriger zu merken. Sobald jemand einen Fehler macht, also etwas vergisst, etwas Falsches nennt oder die Reihenfolge nicht stimmt, muss er einen Schluck trinken.
Tipp: Schwieriger wird es, wenn ihr Gegenstände nehmt die sich nicht im Raum befinden - die kann man sich meist noch schlechter merken!
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23. August 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Alkohol (Bier, Cocktails oder Shots)
So viele spielen: Praktisch unbegrenzt
So wird’s gespielt: Ihr sitzt in einem Rundkreis und gebt nun einen unsichtbaren Ball durch die Runde. Der erste fängt mit einem Begriff an, dann geht’s im Uhrzeigersinn weiter. Folgende Wörter gibt es, um den Ball weiterzubewegen:
Bounce: Der Ball springt zum nächsten Spieler
Bam: Der Ball wechselt die Richtung
Boule: Der nächste Spieler wird ausgelassen
Wer hierbei einen Fehler macht, also zu spät reagiert oder etwas sagt obwohl er nicht an der Reihe ist, muss er etwas trinken.
Spielende: Die Konzentration lässt nach, alle fangen an die Begriffe zu vertauschen und müssen deshalb noch mehr trinken.
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23. August 2007 — Medienblick

Eigentlich wurde ja schon alles geschrieben zum Thema Pub-Crawl, also über jene geführten Kneipentouren durch Berlin in denen sich vor allem Touristen für einen Pauschalbetrag (um die zehn Euro) ordentlich die Kante geben. Doch der Berliner Tagesspiegel springt, wohl anlässlich der Zitty-Titelstory “Ballermann Mitte” von Anfang August (wir erinnern uns), einfach nochmal auf den Saufreportagen-Zug auf. Neues gibt es erwartungsgemäß nicht zu berichten, was wohl auch daran liegt, dass der Tagesspiegel das Thema bereits im Februar 2006 komplett durch hatte. Es handelt sich also um schnödes Sommerloch-Recycling einer bereits bekannten Geschichte. Nebenbei bemerkt ist auch der Titel “Die Saufkundschaft von Mitte” nur mäßig komisch. Aber na gut, wir wollen mal nicht so sein: Hier ist der Link dazu.
Auch die Zeitung WELT ist jetzt, leicht verspätet, endlich beim Pub-Crawling durch Berlins Mitte dabei, schließlich sei das “zurzeit der letzte Schrei”. Na wer’s glaubt: “Beim Pub-Crawl bleibt keiner nüchtern”, heißt der gleichfalls nüchterne Titel dieser Abklatsch-Story - und wir sind weiterhin gespannt, welche Geschichten noch aus dem Pub-Crawl-Sommerloch hervorgezaubert werden.
Nachtrag: Der Spiegel hatte das Thema natürlich im Juni letzten Jahres ebenfalls schonmal behandelt gehabt: Kneipentour für Backpacker: Betrunken in Berlin
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21. August 2007 — Alkohol

Die Rede ist von 40-prozentigem Vodka, den wir im Eisfach unserer Versuchsküche heute in eher fester Form wiederfanden: Der Absolut Vanilia (welchen wir im übrigen sehr schätzen!) war fast vollständig durchgefroren - und dass wo wir mit ihm gerade ein hochwissenschaftliches Experiment durchführen…äh…uns ein paar leckere Cocktails mixen wollten!

Auch unseren St. John’s White Rum (”Superior Quality” laut Etikett) hat es eiskalt erwischt: Wer schon immer mal weißen Rum am Stiel lutschen wollte, findet nach einer Woche Lagerzeit im Eisfach die besten Voraussetzungen dafür vor. Obwohl wir dem 37,5-prozentigen Zuckerrohrschnaps dies leichter verzeihen können als dem Absolut, kommt er doch direkt aus der Karibik.

Unbestochen frostsicher erwies sich hingegen der ukrainische Nemiroff. Selbst tiefgekühlte Temperaturen machen dem “Vodka mit aromatischer extract aus Linde und birken Knopsen” (Etikett) nichts aus: Er behält einen klaren Durchblick und bleibt ansonsten immer schön flüssig.
PS: Wir haben unsere Spirituosenvorräte inzwischen wieder abgetaut und merken uns für die Zukunft: Vodka gefriert im Eisfach eben doch!
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21. August 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Zwei Würfel, große Schale mit Bowle, Strohhalme
So viele spielen: mindestens vier Personen
So wird’s gespielt: Alle Mitspieler sitzen am Tisch, die Schale mit der alkoholischen Bowle steht in der Mitte. Mit den zwei Würfeln wird nun nacheinander gewürfelt. Würfelt ein Teilnehmer einen Pasch (1 und 1, 2 und 2, etc.) so darf er die Würfelaugen beliebig auf seine Mitspieler verteilen. Diese müssen dann die entsprechende Anzahl Schlucke aus dem „besoffenen Kelch” trinken. Ausnahme bildet lediglich der Dreier-Pasch: Hier muss der würfelnde Spieler selber ran und drei Schluck trinken. Aber auch bei jeder nun folgenden gewürfelten Drei in der Runde muss er nun am Strohhalm saugen. Erst wenn ein anderer Spieler einen Dreier-Pasch würfelt wechselt der Kelch-Inhaber.
Variante für Fortgeschrittene: Bei jeder gewürfelten Drei muss der Kelch-Inhaber einen Schluck mehr trinken. Also erst einen auf einmal, dann zwei auf einmal, dann drei auf einmal…usw.
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