Trinkspiele: Finanzkrise auf Ex

Finanzkrise - Trinkspiel im Alkoblog

Das braucht ihr: Kleingeld, insgesamt drei Münzen pro Spieler

So viele spielen: Mindestens drei Trinkspieler

So wird’s gespielt: Jeder Spieler bekommt drei Münzen als Einsatz für das Spiel. Pro Runde nimmt jeder nun eine frei wählbare Zahl an Münzen (Null, eine, zwei oder drei) verdeckt in die rechte Hand. Die restlichen Münzen werden in der linken Hand verborgen.

Sodann schätzt jeder Spieler reihum, wie viele Münzen insgesamt gesetzt wurden (sich also in den rechten Händen der Mitspieler befinden). Die genannten Vermutungen werden aufgeschrieben, dann ist die Stunde der Wahrheit: Alle öffnen ihre rechten Hände und sehen wie viel wirklich gesetzt war.

Wer mit seiner Schätzung am meisten daneben lag, sagt laut „Finanzkrise auf Ex” und leert sein Glas.

Beliebte Variante: Beim Schätzen darf keine Zahl zweimal genannt werden. Wer sich nicht gemerkt hat, was die Spieler vor einem gesagt haben, darf vorsorglich schon mal etwas trinken.


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Was brauche ich für eine gute Party?

Was brauche ich für eine gute Party?
Nicht zu unterschätzen bei größeren Feiern: Die richtige Beleuchtung.

Auch wenn das Wetter vielerorten noch nicht den Anschein eines “Jahrhundert-Sommers” erweckt, lässt es sich dennoch schön auf Terrasse, Balkon oder im nächstgelegenen Park beisammen sitzen. Warum also nicht eine schöne Sommer-Party mit Freunden oder Familie feiern? Mit der richtigen Planung gelingt jede Feier garantiert und bleibt stressfrei:

1. Location: Ob man die Party am besten Zuhause oder im Freien feiert, hängt in erster Linie von zwei entscheidenden Faktoren ab: Erstens das Wetter am entsprechenden Abend und zweitens die Zahl der Gäste. Wer in einer kleinen Wohnung lebt, kennt das Problem: Schnell sind alle Sitzmöglichkeiten belegt, die übrigen Gäste drängen sich zwischen Flur und Küche. Doch auch eine volle Wohnung kann ihren Charme haben - ist sie doch immerhin Beleg für die Popularität des Gastgebers!

2. Drinks: Ob man Cocktails, Bier, Wein oder eine Kombination aus allem offeriert, ist in erster Linie eine Geschmacksfrage. Empfehlenswert für größere Gästezahlen ist eine fruchtige Bowle. Frische Früchte oder Tiefkühlbeeren werden in eine große Schale gegeben, Mineralwasser oder Zitronenlimonade darüber giessen und am Schluss einen kräftigen Schuss hochprozentigen Schnaps (z.B. weissen Rum oder Vodka) hinzugeben. In einer so genannten “Schlamm”-Bowle ist zudem noch eine Packung Vanilleeis “versenkt” worden. Wichtig in jedem Fall: Je länger der Abend geht, desto mehr trinken die Gäste. Deshalb einen guten Vorrat von allen Getränken anlegen - in jedem Fall am besten eine Bier- oder Weinsorte kaufen, die man selber gerne trinkt. Dann ist es nur halb so schlimm, wenn am Ende etwas übrig bleibt.

3. Food: Auf den meisten Partys wird an zwei Punkten etwas gegessen: Gleich zu Beginn, wenn die Gäste hungrig von der Anreise auf die Feier kommen. Und dann meistens relativ spät nach Mitternacht, wenn der Hunger nochmal zurück kommt. Kluge Gastgeber sorgen hier vor und offerieren Speisen die erstens satt machen und zweitens auch für größere Gruppen einfach in der Herstellung sind. Eine selbst gemachte Pizza kommt meistens gut an, ebenso wie frische Salate (Kartoffelsalat, Nudelsalat, Reissalat) oder herzhafte Häppchen. Originelle Idee: Weizentortillas und verschiedene Gemüse- und Fleischsorten zubereiten und in kleinen Schälchen auf dem Tisch servieren. Jeder kann sich seinen Crepés jetzt selbst füllen und rollen. Dann noch eine schöne Würzsauce oder Mayonnaise dazu - fertig ist das individuelle Snackerlebnis.

4. Entertainment: Der Gastgeber bestimmt zu einem Großteil den Unterhaltungsfaktor des Abends. Ob er seine Gäste mit einer gepflegten Konversation oder mit lustigen Trinkspielen amüsiert, hängt wesentlich von der Zusammensetzung der Partygesellschaft und der Stimmung am jeweiligen Abend ab. Nicht jeder spielt gerne Partyspiele (manche fürchten sie gar) und so sollte der kluge Partyveranstalter versuchen, alle seine Gäste konstant bei Laune zu halten. Anspruchsvoller ist eine Teilung der Gruppe - hier sollte der Gastgeber an mehreren Orten Präsenz zeigen und nicht etwa mit zwei oder drei Auserwählten ein Partyspiel starten, während der Rest der Gäste sich bei Wein und Bier in der Küche langweilt. Anders sieht es natürlich aus, wenn auch dort die Stimmung gut ist - dann besteht kein Anlass zu Handeln!

5. Guests: Eine Party ohne Gäste ist im Prinzip ein trauriger Abend allein zuhause. Na gut, vielleicht nicht ganz so schlimm, aber eine Feier wird erst durch die richtige Gästemischung richtig lustig. Es ist empfehlenswert, nur Leute einzuladen, die sich untereinander auch einigermaßen gut verstehen. Ist dies gerade bei größeren Gruppen nicht möglich, so sollte man durch die Platzierung der Gäste zumindest dafür Sorge tragen, dass “verfeindete” Personen nicht zu dicht beieinander sitzen. Die Mischung aus Männern und Frauen sollte nach Möglichkeit ausgeglichen sein, reine Männerpartys werden sonst schnell zu Saufabenden. Unabdingbar ist die rechtzeitige Einladung: Zwei Monate Vorlauf sind optimal, einige Wochen vor der Feier sollte dann noch mal eine Erinnerung per Mail rumgeschickt werden. Persönlicher ist immer eine Einladung per Telefon, aber auch schriftliche Einladungskarten haben ihren Reiz.

6. Music: Ohne Musik wird jede Feier schnell langweilig. Dies gilt insbesondere für Gäste, die noch nicht in die Partygesellschaft integriert sind. Wer keinen spannenden Gesprächspartner hat, kann sich immer noch die gute Musik anhören. Zudem bietet diese auch einen Ansatzpunkt für Unterhaltungen. Halten wir fest: Musik ist  sehr wichtig! Deshalb sollte man hierauf auch einen besonderen Blick bei der Planung haben: Welche Musik hören meine Gäste gerne? Rock, Pop, Oldies, Elektro, Techno, Hip-Hop, R’n'B oder eher Jazz? Ist der Musikgeschmack nicht einheitlich, so sollte eine Mischung offeriert werden. Die Musiktitel sollten sich höchstens einmal am Abend wiederholen, sonst kommt schnell der Verdacht auf, dass nichts anderes da ist. Wichtig bei der Auswahl ist auch die Frage, ob auf der Party getanzt werden soll. Einige Musikstile eignen sich hier besser zu als andere, außerdem soll ja auch die Einrichtung heil bleiben.  ;-) Besonders edel: Eine Person übernimmt die Rolle des DJs und mischt am Laptop per Software die Musik individuell zusammen!


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Acht wunderbare Whisky-Wallpaper

8 wunderbare Whisky Wallpaper als Hintergrundbild

Die schottische Whisky-Destillerie Dewar´s (Erzeuger so leckerer Tropfen wie des Aberfeldy Single Malt Scotch Whisky 12 y.) bietet auf ihrer Webseite jetzt kostenlose Whisky-Wallpaper zum Download. Verschiedene alte Anzeigen wurden an die Auflösung moderner Bildschirme angepasst und sind unter dem Begriff “Vintage Wallpaper” unter dewars.com zu finden. Beim Betrachten wird schnell klar: Dewar’s verstand sich als Marke für starke Kerle. So steigt ein muskulöser Schwimmer aus dem Becken, den Werbeslogan “And now for Dewar’s” (zu Deutsch: Und jetzt ein Dewar’s) auf den Lippen. Auf einem zweiten Motiv trägt ein Schotte einen Riesenstapel Whisky-Kisten mit der Aufschrift “For Export” über eine Landkarte - die Weltläufigkeit der Marke sollte betont werden.

Aberfeldy Whisky Wallpaper als Hintergrundbild

Die Zeit solch kunstvoll gezeichneter Motive ist heute vorbei: Man setzt in den modernen Anzeigen auf elegant ausgeleuchtete Flaschen, die vor der ursprünglichen schottischen Naturkulisse brillieren sollen. Auch hier stehen drei unterschiedliche Hintergrundbilder zur Verschönerung des heimischen Computers zur Wahl. Ob man sich auch auf Arbeit als Whiskytrinker outen sollte, ist dagegen wohl eher zu bezweifeln - außer man will seine Kollegen auf ein passendes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk hinweisen, welches an Stelle von Krawatten, Pralinen oder dem obligatorischen Bildband für Freude sorgen könnte.

Alle acht Whisky Wallpaper und einige dazu passende Bildschirmschoner finden sich auf der Seite von Dewar’s unter dem Punkt Downloads und auf der Aberfeldy-Unterseite. Na dann: Prost oder Slainte! (wie die Schotten sagen)


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Partyspiel für kleines Geld: Kakerlakensalat

Kakerlakensalat (Partyspiele)

Kakerlakensalat ist ein lustiges Kartenspiel für zwei bis sechs Spieler. Das Spielprinzip ist dabei bestechend einfach: Es geht darum, verschiedene  Gemüsekarten (Tomate, Paprika, Salat, Blumenkohl) abzulegen und dabei richtig zu benennen. Es darf nicht gelogen werden, außer: Die zuvor gelegte Karte zeigt dasselbe Gemüse (Beispiel: Tomate auf Tomate). Dann heißt es schnell ‚Paprika‘, ‚Blumenkohl‘ oder ‚Salat‘ sagen. Gleiches gilt, wenn das vom Spieler vor einem genannte Gemüse dasselbe ist, wie das, was man selbst gerade ablegt. Soweit so überschaubar. Richtig knifflig wird’s nun aber durch die Kakerlakenkarten im Spiel: Sie zeigen ein durchgestrichenes Gemüse, was in den kommenden Runden unter keinen Umständen genannt werden darf. Wer es trotzdem tut, sich verspricht, stottert, ‚äääähhh‘ oder ‚öööhhh‘ sagt oder mehr als zwei Sekunden zögert,  der muss als Strafe den ganzen schon abgelegten Kartenstapel auf die Hand nehmen. Ziel ist es natürlich, alle Karten auf der Hand loszuwerden.

Kakerlakensalat ist ein kurzweiliges Spiel und ideal geeignet, um vor sich hin dümpelnde Partyabende zu beleben. Die Regeln sind schnell erklärt und die Runden dauern nicht allzu lange. Das originelle Kakerlaken-Design sorgt für zusätzlichen Spielspaß und macht die kleine Packung aus dem Haus „Drei Magier Spiele” zudem zum idealen Geschenk oder Mitbringsel. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Ob zu zweit mit meinem Bruder oder zu mehreren auf den unterschiedlichsten Partys - Kakerlakensalat war immer lustig und kurzweilig. Es ist zudem ein Spiel, welches sich bis zuletzt immer noch drehen kann. Da denkt ein Spieler schon er hat gewonnen, weil der andere einen so großen Stapel hat, aber ratz fatz nach ein paar Versprechern hat sich die Situation komplett gewandelt. Und: Auch wer sich richtig konzentriert, macht bei einer halbwegs zügig gespielten Partie Kakerlakensalat Fehler und sagt z.B. „verbotene” Gemüsesorten:

„Tomate, Paprika, Papri….ääh…Blumenkohl…ach…Mist!!”

Kakerlakensalat von Drei Magier Spiele (Schmidt Spiele) kostet im gut sortierten Spielefachhandel etwa 8 bis 10 Euro. Natürlich kann man es auch direkt bei Amazon bestellen.


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Trinkspiele: Ich habe noch nie…

Trinkspiele: Ich habe noch nie
Wer hat noch nie fremdgeküsst? Das kommt bei diesem Kennenlernspiel jetzt ans Tageslicht!

Das braucht ihr: Einen leckeren Cocktail oder ein anderes alkoholisches Getränk (sonst wäre es kein Trinkspiel)

So viele spielen: Mindestens vier Spieler, nach oben hin praktisch unbegrenzt!

So wird’s gespielt: Der Startspieler fängt mit dem Satz „Ich habe noch nie…” an, den er um etwas, was er noch nie getan hat, ergänzt. Zum Beispiel: „Ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen.” Jeder, der die genannte Sache anders als der Sprecher doch getan hat, muss nun einen Schluck trinken. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Wichtig ist natürlich, dass alle ehrlich antworten - so absurd das „Nicht-Getan-Haben” auch sein mag!

Beliebte Variante: Im verwandten Trinkspiel Ich packe meinen Koffer geht es darum, sich möglichst viele Objekte eines virtuellen Koffers zu merken.


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Trinkspiele: Das Volk mischt

Das Volk mischt - Trinkspiele im Alkoblog
Mit diesen bunten Cocktails kann der Abend beginnen - Wie sie schmecken? Das entscheiden die Spieler selbst (Foto:tatyana/sxc.hu)

Das braucht ihr: Ein Kartenspiel, Verschiedenste alkoholische und nicht-alkoholische Getränke zum Mischen (je mehr unterschiedliche, desto besser!)

So viele spielen: Mindestens vier Spieler

So wird’s gespielt: Die Karten werden gemischt und verdeckt in die Tischmitte gelegt. Reihum zieht nun jeder Spieler eine Karte und legt sie offen auf den Tisch. Spannend wird es, wenn ein Spieler ein Ass zieht: Das erste Ass darf aus der Bar ein paar Getränke aussuchen, der Spieler mit dem zweiten Ass darf diese dann gekonnt mischen, der Dritte probiert den Drink und verrät schon mal wie er schmeckt und der Spieler mit dem vierten Ass muss den Cocktail dann trinken. Dann wird gemischt und die Runde beginnt von Neuem.

Spielende: Sobald alle Spieler ein Getränk haben oder niemand mehr Lust auf einen Drink hat. Wichtig ist, dass die Karten einigermaßen schnell gezogen werden, weil sonst die meisten Trinkspieler durstig am Tisch sitzen.


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