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August 23rd, 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Alkohol (z.B. Bier oder Cocktail)
So viele spielen: 4 bis 10 Spieler
So wird’s gespielt: Der erste Spieler fängt an und sagt den Standardsatz: „Ich packe meine Koffer und nehme einen Gin Tonic mit.” Der nächste Spieler muss nun den Satz wiederholen und hinten zusätzlich einen Drink/Alkohol/Partygegenstand/etc. hinzufügen. „Ich packe meinen Koffer und nehme einen Gin Tonic und eine Diskokugel mit.”
So wird der Satz immer länger und schwieriger zu merken. Sobald jemand einen Fehler macht, also etwas vergisst, etwas Falsches nennt oder die Reihenfolge nicht stimmt, muss er einen Schluck trinken.
Tipp: Schwieriger wird es, wenn ihr Gegenstände nehmt die sich nicht im Raum befinden - die kann man sich meist noch schlechter merken!
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Trinkspiele
August 23rd, 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Alkohol (Bier, Cocktails oder Shots)
So viele spielen: Praktisch unbegrenzt
So wird’s gespielt: Ihr sitzt in einem Rundkreis und gebt nun einen unsichtbaren Ball durch die Runde. Der erste fängt mit einem Begriff an, dann geht’s im Uhrzeigersinn weiter. Folgende Wörter gibt es, um den Ball weiterzubewegen:
Bounce: Der Ball springt zum nächsten Spieler
Bam: Der Ball wechselt die Richtung
Boule: Der nächste Spieler wird ausgelassen
Wer hierbei einen Fehler macht, also zu spät reagiert oder etwas sagt obwohl er nicht an der Reihe ist, muss er etwas trinken.
Spielende: Die Konzentration lässt nach, alle fangen an die Begriffe zu vertauschen und müssen deshalb noch mehr trinken.
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Partyspiele,
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Trinkspiele
August 21st, 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Zwei Würfel, große Schale mit Bowle, Strohhalme
So viele spielen: mindestens vier Personen
So wird’s gespielt: Alle Mitspieler sitzen am Tisch, die Schale mit der alkoholischen Bowle steht in der Mitte. Mit den zwei Würfeln wird nun nacheinander gewürfelt. Würfelt ein Teilnehmer einen Pasch (1 und 1, 2 und 2, etc.) so darf er die Würfelaugen beliebig auf seine Mitspieler verteilen. Diese müssen dann die entsprechende Anzahl Schlucke aus dem „besoffenen Kelch” trinken. Ausnahme bildet lediglich der Dreier-Pasch: Hier muss der würfelnde Spieler selber ran und drei Schluck trinken. Aber auch bei jeder nun folgenden gewürfelten Drei in der Runde muss er nun am Strohhalm saugen. Erst wenn ein anderer Spieler einen Dreier-Pasch würfelt wechselt der Kelch-Inhaber.
Variante für Fortgeschrittene: Bei jeder gewürfelten Drei muss der Kelch-Inhaber einen Schluck mehr trinken. Also erst einen auf einmal, dann zwei auf einmal, dann drei auf einmal…usw.
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Würfelspiel
August 17th, 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Sechs Shot-Gläser (Pinnchen), Würfel, Zettel, verschiedene Alkoholsorten
So viele spielen: 2-8 Spieler
So wird’s gespielt: Die Shot-Gläser (Pinnchen) werden in einer Reihe aufgestellt und mit Zahlen von eins bis sechs markiert. Hierzu einfach einen beschrifteten Zettel unter die Gläser schieben. Der erste Spieler fängt an und würfelt z.B. eine vier. Er darf nun das vierte Glas mit Schnaps füllen. Nun ist der nächste Spieler dran. Würfelt er die Zahl eines leeren Pinnchens, wird dieses aufgefüllt. Trifft er aber auf ein bereits gefülltes Glas, so muss er dieses austrinken. Danach ist er gleich nochmal dran, muss evtl. noch weitere Shots leeren. Dies geht so lange bis er wieder auf ein leeres Pinnchen trifft, welches erneut aufzugießen ist.
Spieltipp: Die Pinnchen mit verschiedenen Spirituosen (z.B. Rum, Vodka, Gin etc.) füllen, das erhöht nicht nur den Spaß sondern auch den Pegel in der Runde.
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Würfelspiel
August 17th, 2007 — Brot und Trinkspiele

Das braucht ihr: Dicken Filzstift, großes Glas, Alkohol
So viele spielen: mindestens sechs Leute
So wird’s gespielt: Das große Glas wird mit Alkohol gefüllt und in die Mitte des Tisches gestellt. Dann wird jedem Spieler eine Nummer zugeteilt. Spielen acht Leute mit, z.B. von 1 bis 8. Dann fängt einer mit dem Rippeltippel-Spruch an: „Rippel-Tippel Nr. 1 mit null Tippeln ruft Rippel-Tippel Nr. X mit null Tippeln.” Verspricht dieser sich, so muss er einen Schluck aus dem Glas in der Mitte trinken und bekommt zusätzlich einen „Tippel” aufgemalt. Die Anzahl der „Tippel” muss jederzeit korrekt in den Spruch eingebaut werden. Beispiel: „Rippel-Tippel Nr. 7 mit einem Tippel ruft Rippel-Tippel Nr. 2 mit drei Tippeln”. Das Spiel wird immer lustiger, je mehr Punkte auf den Gesichtern der Mitspieler auftauchen. Es ist natürlich verboten nachzuschauen wie viele „Tippel” man schon hat.
Spielende: Alle haben bunte Punkte im Gesicht, sind gut angetrunken und können sich nicht mehr merken wie viele Tippel sie selbst schon haben.
Variante für Fortgeschrittene: Insbesondere am Anfang gibt es eher wenige Versprecher. Dies kann man ändern indem man den Spielern willkürliche Nummern zuweist (am besten per Los). Schwieriger wird es auch, wenn die Spieler bei jedem Fehler die Plätze tauschen und sich die Nummern so ständig am Tisch verschieben…
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August 2nd, 2007 — Brot und Trinkspiele

Basierend auf dem Familienklassiker Mau-Mau hier die hochprozentige Partyvariante die in kleiner Runde mit leckeren Drinks ordentlich Spaß macht.
Das braucht ihr: Kartenspiel (Skat), Alkohol
So viele spielen: 2-4 (für mehr Spieler braucht man ein zweites Kartenblatt)
Darauf läuft’s hinaus: Wie beim normalen Mau-Mau versucht jeder seine Karten möglichst schnell abzulegen. Farbe kann auf Farbe gelegt werden (Herz auf Herz, Kreuz auf Kreuz…) und Zahl auf Zahl.
So wird’s gespielt: Jeder Spieler erhält zu Beginn sieben Karten, dann wird eine Karte vom Reststapel in der Tischmitte aufgedeckt. Reihum legen nun alle wie eben beschrieben eine ihrer Karten darauf (Farbe auf Farbe, Zahl auf Zahl). Wer nicht anlegen kann muss eine Karte ziehen. Damit das nicht so einfach ist gelten folgende Aktionen:
7 wird gelegt: Der nachfolgende Spieler muss zwei Karten ziehen, es sei denn er kann ebenfalls eine 7 nachlegen. Der wiederum nächste muss dann schon vier Karten ziehen…
8 wird gelegt: Der nächste Spieler muss aussetzen
9 wird gelegt: Die Spielrichtung wird gewechselt
10 wird gelegt: Alle Mitspieler müssen so schnell wie möglich ihre Hand auf die 10 legen. Wessen Hand ganz oben liegt, der muss einen trinken.
Bube wird gelegt: Der Spieler darf sich eine Farbe wünschen die der nachfolgende Spieler legen muss. Es ist verboten einen Buben auf einen Buben zu legen („Bube auf Bube stinkt”)
Dame wird gelegt: Der Spieler der die Karte ablegt muss sagen „Die Dame des Hauses”. Vergisst er es muss er trinken!
König wird gelegt: Der Spieler der die Karte ablegt muss sagen „Eure Majestät”. Die Mitspieler antworten „Der König”. Verpasst einer seinen Einsatz muss er trinken!
As wird gelegt: Der Spieler der die Karte ablegt muss sagen „Mit euch spiele ich am liebsten”. Die Mitspieler antworten abwechselnd mit „Find ich gut” und „Find ich schlecht”. Macht jemand einen Fehler muss er trinken!
Verschärfende Zusatzregeln, bei deren Missachtung getrunken werden muss:
1. Es ist verboten Fragen zu stellen.
2. Fluchen verboten
Spielende: Wer seine Karten komplett abgelegt hat, sagt „Mau-Mau” und ist aus dem Schneider. Zur Belohnung darf er sich nochmal nachschenken!
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