Warum nicht die nächste Party um ein paar farbenfrohe, gute Lichteffekte erweitern? Wer öfter Feiern veranstaltet, Freunde einlädt und Musik auflegt wird irgendwann in die Versuchung geraten, seine Räume mit ein paar Lichteffekten auch optisch aufzurüsten. Doch wo anfangen? Mit einer klassischen Lichtorgel, einer Discokugel, mit einem Showlaser oder mit LED-Effekten? Ein neues Online-Magazin soll insbesondere Einsteigern im Bereich Lichttechnik weiterhelfen und Beratung rund um Geräte und Einsatz bieten.

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Aktuelle LED-Effekte im Test

Unter www.lichteffekt.me finden Interessierte eine stetig wachsende Zahl von Testberichten. Alle Lichteffekte werden von der Redaktion getestet und mit Fotos und einer Bewertung auf der Seite vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Effekten mit neuer LED-Technik. Sie verbrauchen viel weniger Strom als ältere Modelle mit Halogen-Birnen und der lästige und teure Wechsel der Leuchtmittel entfällt. LED-Lichteffekte sind also sehr langlebig und haben darüber hinaus häufig ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wer sich um die Steuerung keine Gedanken machen möchte, setzt am besten auf Effekte mit integrierter Sound-Steuerung: Bei jedem Bassschlag wechselt das Gerät dann die Farbstimmung oder die Form der Strahlen. Auch im semiprofessionallen Bereich sind LED-Effekte mittlerweile immer häufiger zu finden.

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Ohne Nebel keine Show

Ein äußerlich unscheinbares Gerät bringt viele Lichteffekte erst zum Strahlen: Die Nebelmaschine. „Ohne Nebel kein Licht“, lautet ein altes Sprichwort unter Lichttechnikern. Eine Nebelmaschine verdampft einfach gesagt, Alkohol und wirft ihn als Kunstnebel in den Raum. In den feinen Partikeln bricht sich das Licht, die Show bekommt einen dreidimensionalen Effekt. Viele Lichteffekte profitieren deutlich vom Einsatz von Shownebels und wirken viel größer und plastischer. Auch aus diesem Grund werden diese Geräte auf Lichteffekt.me in einer eigenen Kategorie vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Nebelmaschinen, die auch für Einsteiger erschwinglich sind.

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Lichteffekte der Marke Eigenbau

In der Rubrik Bauanleitungen dreht sich alles darum, wie man aus vorhandenen Lichteffekten das Meiste herausholen kann. Mit etwas bastlerischem Geschick und DIY-Erfahrung lassen sich mit Hilfe von einfachen Werkstoffen auch größere Effekte selbst bauen. So etwa einen Strahlenkreis, der an Konstruktionen bei früheren Pink-Floyd-Konzerten erinnert oder einen „LED-Vulkan“, der einen scharfen Lichtstrahl in den Himmel schickt. Eine Kühlbox verwandelt herkömmlichen Shownebel ganz schnell in spannungsgeladenen Bodennebel. Wer selbst etwas gebaut hat, kann die Redaktion des Lichteffekt-Blog über die Kommentar-Funktion oder per E-Mail erreichen und so seine Kreation einer größeren Öffentlichkeit vorstellen.

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Neues Magazin zu Lichttechnik

Das Lichteffekt-Magazin richtet sich nicht nur an private „Lichttechniker“, sondern auch an Alleinunterhalter und DJs, die ihre Show erweitern möchten und an Betreiber von kleineren Bars und Clubs. Sie suchen nach Effekten, die zuverlässig arbeiten, langlebig sind und ins Budget passen. Wer seine Partys und Veranstaltungen mit originellen Lichteffekten erweitern möchte, findet in der Seite eine gute Quelle mit vielen Ideen und Anregungen. Vor dem Kauf ist es ratsam, sich die Testberichte zu einzelnen Effekten anzuschauen und so das passende Gerät zu finden. Das Lichttechnik-Magazin wird vom Team des Alkoblogs redaktionell unterstützt.

Hier gehts zum Lichteffekt-Blog unter www.lichteffekt.me!

 

2 Kommentare

  1. Hi,

    schöner Artikel, der das Wesentliche rüberbringt. Aber was mich vor allem beeindruckt: Die Bilderauswahl ist richtig toll geworden!

    LG, Konny

  2. Hallo Lukas,

    da kann ich Konny nur zustimmen! Die Bilder sind wirklich klasse, vor allem das letzte! Wir feiern nächsten Monat mehrere runde Geburtstage zusammen und machen deshalb eine richtig große Party. Haben einen großen Raum in unserem Gemeindezentrum gemietet und wollen das Ganze jetzt noch ein wenig mit Disco-Licht aufpeppen. Ich hab mich schon mal über RGB-Laser informiert (z.B. hier: http://www.atld.de/ ) und finde es gut, dass man die komplett über eine Software auf dem PC steuern kann. Ich muss mich jetzt mal noch ein bisschen bei Lichteffekte durchklicken, vielleicht find ich dort ja auch noch was passendes. Bin noch ziemlicher Neuling auf dem Gebiet, wurde aber jetzt damit beauftragt mich um (ich zitiere) „eine geile Beleuchtung“ zu kümmern. 😉

    Danke auf jeden Fall für deinen Post!

    Gruß! Fabian

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