Ardbeg

Die Geschichte von Ardbeg reicht weiter zurück als das offizielle Gründungsjahr 1815. Bereits ab ungefähr 1794 wurde an diesem Standort eine Destillerie von Schwarzbrennern und Schmugglern betrieben. Bis Ende der 1960er-Jahre war Ardbeg im Familienbesitz. Nach einigen Besitzerwechseln in den darauffolgenden Jahrzehnten gehört Ardbeg seit 2004 zu Louis Vuitton Moët Hennessy (LVMH).

Der besondere Charakter der Ardbeg-Whiskys

Die Ardbeg-Destillerie liegt auf der schottischen Insel Islay und ist mit den benachbarten Brennereien Lagavulin und Laphroaig in bester Gesellschaft, wenn es um charakterstarken Islay Whisky geht. Viele Ardbeg-Whiskys, wie zum Beispiel der Ardbeg 10 Jahre, sind als „Torfmonster“ berühmt und berüchtigt. Ein kräftiger rauchig-torfiger Geschmack zeichnet diese Abfüllung aus. Der Single Malt wurde im Jahr 2008 von Jim Murray als Whisky des Jahres ausgezeichnet.

Begehrte Sonderabfüllungen von Ardbeg

Neben der zehnjährigen Standardabfüllung bringt Ardbeg regelmäßig Sonderabfüllungen wie Ardbeg Perpetuum (zum 200-jährigen Jubiläum) oder Ardbeg Dark Cove heraus. Diese zeichnen sich durch ein besonderes Finish aus, welche die torfige DNA der Destillerie weiterführen. Beim jährlichen Ardbeg Day werden die neuen Abfüllungen den treuen Fans der Islay-Destillerie vorgestellt.


Hier erfahrt ihr mehr über die Whiskys von Ardbeg:



Whisky

Unter Schmugglern: Ardbeg Dark Cove im Test

Veröffentlicht am 1. Juni 2016 | von Samuel

Für den Ardbeg Dark Cove hat sich die Islay-Destillerie etwas Besonderes einfallen lassen. Die limitierte Abfüllung lagerte in besonders dunklen Sherryfässern. Macht das den Dark Cove zu einer erhellenden Erfahrung? ... Mehr lesen


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